Ungewöhnliche Hotels & unmögliche Reisen 

Finden und Buchen!

   

 

 

 

PROMINENT SCHLAFEN

•  Crazyrooms verrät die Hotels, Zimmer und Suiten, in denen Promis und berühmte Persön- 

lichkeiten die Nacht verbracht haben. Betten Sie Ihr Haupt, wo schon Michael Jackson schlief oder buchen Sie ein Zimmer, in dem Wladimir Putin abstieg und Madonna sich frisierte...

Mehr erfahren

 

 

ÜBERNACHTUNGSERLEBNISSE

•  Hier erwarten Sie nicht nur ungewöhnliche Orte wie bei-spielsweise ein Gefängnis, ein Zirkus oder ein Bunker, sondern komplette Rundumerlebnisse mit spielerischen Elementen und aktiver Beteiligung, die jeder Übernachtung eine be- sondere Intensität verleihen...  

Mehr erfahren

 

ECHTE SPUKHOTELS

•  Seien Sie gefasst auf un-

ruhige Nächte in unheimli-

chen Spukschlössern und Ho-

tels mit Gänsehaut-Garan-

tie! Unsere Auswahl wird Sie buchstäblich begeistern...

Mehr erfahren

 

 

HOTELVISIONEN

• Informieren Sie sich über die spektakulärsten Hotelbauten der nächsten Jahre und staunen Sie über aufregende und visio-

näre Hotelprojekte, die bald

schon Wirklichkeit sind...

Mehr erfahren

 

 Crazyrooms Newsletter

 

Tragen Sie hier Ihre E-Mail Adresse ein und bleiben Sie immer auf dem Laufenden! Wir informieren Sie über neue ungewöhnliche Hotels und verrückte Reisen.


Anmelden | Abmelden

 

ORIGINELL HEIRATEN

•  Unvergessliche Hochzeitslo-

cations und die schönsten Ho-

tels für die Flitterwochen. Ent-decken Sie extravagante Hochzeitsideen mit individu-

ellem Zuschnitt...

Mehr erfahren

 

 

HOTELREKORDE

•  Die Grössten, die Höchsten, die Nobelsten: Hotels auf Re-

kordjagd! Die aktuellen Super-lative im Überblick. Erleben Sie Rekordleistungen in jeder Preisklasse...

Mehr erfahren

 

EROTISCHE LIEBESNESTER

•  Unser Angebot an raffinierten Erotikzimmern und heissen Lovesuiten für prickelnde Nächte oder romantische Wochenenden ist mehr als

eine kleine Sünde wert...

Mehr erfahren

 

 

FILMREIFE NÄCHTE

•  Crazyrooms entführt Sie in Hotels, die Filmgeschichte schrieben. Übernachten Sie an den Originalschauplätzen von Pretty Woman, James Bond oder Star Wars. Sie kennen die Filme, wir  haben die Zimmer! Übernachtungen in Kinoformat... Mehr erfahren

 

 

 

 

 

 

SPUKHOTELS

 

Nichts für zart besaitete Nerven, aber ein Erlebnis für Grusel-freunde und Menschen mit übersinnlicher Ader: eine Nacht in einem Haus, in dem es richtig spukt! Bei Crazyrooms finden Sie vom Schloß bis zum Schiff alle möglichen Unterkünfte, die von Geistern heimgesucht werden. Eine Spuk-Garantie gibt es zwar nicht, aber die Chancen stehen gut, wenn das Umfeld stimmt. Wir haben daher vor allem Hotels ausgewählt, die besonders berüchtigt für Ihre Erscheinungen sind. Je mehr Geister, desto höher die Wahrscheinlichkeit einer Begegnung der unheimlichen Art!

 

 

ROMANTISCHES BURGGESPENST

Deutschland: Bei Vollmond erscheint die Freifrau

 

Veritable Spukhotels sind selten in Deutschland, doch es gibt sie tatsächlich. Beispielsweise in dieser romantisch gelegenen Burg, von dessen 17 Meter hohem gotischen Wohnturm man einen fantastischen Blick über den Rhein genießen kann. Das kleine Hotel bietet neben stilgerecht eingerichteten Zimmern und einer Suite (alle zur Rheinseite) auch ein handfestes Gespenst, das sein Unwesen vor allem in Vollmondnächten treibt, wenn es im Treppenhaus zu den Gästezimmern poltert.

 

 
Der imposante Bau der kleinen Burg, die rund 170 Meter hoch 
über dem Rhein thront, wurde 1284 begonnen und erweiterte eine 
über 100 Jahre ältere Veste in unmittelbarer Nachbarschaft. Der 
Sage nach wurde diese von einem Ritter und seinen zwei Söhnen 
bewohnt, die beide um ein liebreizendes Fräulein namens Angela 
warben, das der Vater auf die Burg gebracht hatte. Das Vorrecht 
stand dem älteren Sohn Heinrich zu. Deshalb schickte der Vater 
seinen jüngeren Sohn Konrad auf einen Kreuzzug. Vorher nahm 
Konrad aber der jungen Frau das Versprechen ab, auf ihn zu war-
ten. Daran hielt sich Angela gewissenhaft, obwohl Heinrich weiter 
um sie freite. Der Vater soll deshalb angeblich die zweite Burg ge-
baut haben, die für das liebende Paar bestimmt sein sollte. Doch 
als Konrad vom Kreuzzug zurückkehrte, war er mit einer rassigen 
Griechin verheiratet. Das Burgfräulein Angela zog sich daraufhin 
vor lauter Gram in ein Kloster zurück, während die Brüder in den 
benachbarten Burgen fortan verfeindet waren. 
 
 
Die verfeindeten Burgen von oben Der Burgherr in voller Montur
 
In der Folgezeit lebten bis zu zehn Erbparteien auf der Burg, die 
alle ihre eigenen Wehrtürme und Wohnbauten errichteten. Diese 
Struktur ist heute noch erkennbar.Durch die Streitigkeiten war 
die Burg bis 1529 so weit verfallen, dass sie unbewohnbar war.
Weitgehend erhalten blieb der Hauptwohnturm, der nach um-
fänglichen Restaurierungsarbeiten seit den 70er Jahren des
vorigen Jahrhunderts als Burghotel gegenwartsmüden Übernach-
tungsgästen einen komfortablen Ausflug ins Mittelalter gewährt. 
 
Himmelbettzimmer
  
Burgsuite Wohnraum                                            Burgsuite Schlafraum
Turmzimmer
Über die benachbarten Burgen kursiert eine Vielzahl von Ge-
schichten, die man sich bei einem Glas Rheinwein entweder im 
Kastanienbestandenen Burggarten oder beim Abendessen im 
"Rittersaal" am besten vom Hotelpächter selbst erzählen lässt. Er 
wohnt seit 14 Jahren in dem sagenumwobenen Gemäuer und weiß 
auch von jener Freifrau zu berichten, die sich 1470 aus Liebes- 
kummer vom Turm gestürzt haben soll. Seither spukt es auf der 
Burg, wie der Burgherr seinen oftmals ungläubigen Gästen erklärt. 
Er selbst hat sie schon mindestens zwölf Mal gesehen: "Sie hat 
langes blondes Haar und ein weisses, wallendes Gewand. Vor 
lauter Liebeskummer wandelt sie bis heute umher und stößt dabei 
leise, klagende Geräusche aus. Besonders gut kann man sie in 
klaren Vollmond-Nächten erkennen."
 
Kamin im Himmelbettzimmer
   
Burggespenst in Aktion Ausblick vom Turmzimmer
 
Wer bei solchen Aussichten noch nicht von sanftem Schauer er-
fasst wird, dem kann nachgeholfen werden: ein weiß gewandetes
Nachtgespenst spukt von Zeit zu Zeit im Treppenhaus, damit sich
die Gäste nicht zu wohl in den gemütlichen Zimmern fühlen. 
 
Blick von der Burgterrasse 
 
Wie auch immer: das gespenstische Treiben gibt der romantischen
Übernachtung im Burghotel einen besonderen Kick und scheint die 
Fantasie anzuregen: viele Gäste wollen nämlich tatsächlich die trau-
rige Freifrau auf ihrem nächtlichen Klageweg erblickt haben. Und 
auch wer nicht an Gespenster glauben mag, hat hier die Möglich-
keit, seine Überzeugung auf den Prüfstand zu stellen. Man kann 
ja nie wissen... (Montags Ruhetag, Anreise ab 18 Uhr möglich)
 
Übernachtung im Turmzimmer (DZ)       130,- EUR

Preis inklusive Frühstück pro Zimmer und Nacht

mit Rheinblick, Dusche und WC

Übernachtung in der Suite (2 Personen)   160,- EUR

Preis inklusive Frühstück pro Zimmer und Nacht

Wohn- u. Schlafraum (mit Rheinblick, Dusche u. WC)

Übernachtung im Himmelbettzimmer (DZ) 235,- EUR

Preis inklusive Frühstück pro Zimmer und Nacht

mit Rheinblick, Dusche und WC

Zustellbett inklusive Frühstück 35,- EUR

Aufschlag Halbpension (pro Person u. Tag) 18,- EUR

Drei-Gänge-Menü

 

   

 

 

 

TEUFELSRITT UND MÖNCHSGESANG

Dänemark: Schlaflos hinter Klostermauern

 

Sie verbringen die Nacht in einem alte Johanniter-Kloster, das in der Reformation in ein schloßartiges Herrenhaus um-gebaut wurde. Noch heute ist in dem aus dem 14. Jahrhundert stammenden Gebäude der Geist seiner ursprünglichen Bewoh-ner präsent. Junge Mädchen vernahmen hier einen mehrstim-migen Mönchsgesang aus den Kellergewölben, als sie vor 90
Jahren in dem säkularisierten Klosterkomplex übernachteten.

 

 

Außenansicht des Klosterhotels
Auf Schloss Kokkedal kann man übernachten, aber es ist eben nicht sicher, dass man auch Ruhe findet. Gäste erzählen immer wieder vom Geräusch eines Pferdewagens auf dem Hof, obwohl kein Gespann zu sehen ist. Es soll sich dabei um den Teufel handeln, der Frau Karen Galde, die dem Teufel zum Lohn dafür, dass er sie zu einer hervorragenden Köchin machte, ihre Seele versprochen hatte. Der Küchenchef des Schlosshotels schwört noch heute Stein und Bein, dass ihm Karen hin und wieder heimlich über die Schulter schaut.

 
Gang im Hotel                                              Himmelbett
Und auch Peder Schroder – Eigentümer von Kokkedal bis 1870 – findet offensichtlich wegen einer Untat keine Ruhe: Aus Geldmangel hatte er die Gräber seiner Vorgänger plündern lassen, und als Buße muss er nun nachts zwischen Schloss und Friedhof hin und her wandern.

„Wer auf Kokkedal keine eigenen Erfahrungen mit Geistern macht, dem ist wahrscheinlich überhaupt nicht zu helfen“, schmunzelt Joergen Hansen. Dem Gast im Zimmer 23 ist allerdings weder eine weiße Frau erschienen, noch hat er das Weinen der Eingemauerten gehört. Und doch war da diese komische Bewegung in der Gardine. Und dann dieser kalte Hauch von draußen … was war das?
 
Übernachtung im Doppelzimmer                      165,- EUR

Preis für zwei Personen inklusive Frühstück

Aufpreis am Samstag 30,- EUR

Übernachtung in der Suite mit Himmelbett      250,- EUR

Preis für zwei Personen inklusive Frühstück 

Aufpreis am Samstag 30,- EUR  

Zustellbett inklusive Frühstück                            35,- EUR

 

   
 

 

 

UNHEIMLICHE NACHT IM PFARRHAUS

Großbritannien: Geistvolles Bed & Breakfast in Schottland

 

Auf einem Hügel gelegen und mit großartigem Ausblick auf die nahe Meeresbucht, zählt das ehemalige Pfarrhaus in der Nähe des schottischen Städtchens Monrose wohl zu den von Geistern heimgesuchtesten B&B-Pensionen im Vereinigten Königreich.

 

 

Weshalb gerade hier soviele Geistererscheinungen gesichtet werden, konnte bislang nicht geklärt werden. Allerdings ist das Gebäude für sich genommen schon bemerkenswert. Merkwürdig ist vor allem der Umstand, dass sich das ehemalige Pfarrhaus rund zwei Kilometer von der Kirche entfernt befindet. Der Grund dafür liegt womöglich an der Besonderheit des Ortes, der schon vor über 2000 Jahren als religiöse Kultstätte eine starke Anziehungskraft ausübte. Errichtet wurde das Gebäude wohl nicht ganz zufällig an einem Kreuzungspunkt von Energieströmen. Die besondere Aura belegen zudem die zahlreichen Steinkreise und Megalithplätze in der näheren Umgebung.

 

 

Das Haus in seinem heutigen Bauzustand reicht im Kern bis ins Jahr 1745 zurück. Dieses Datum kennt in Schottland jedes Schulkind: es ist das Jahr, in dem Bonnie Prince Charlie landete, um den englischen Thron für das schottische Haus Stuart zurückzugewinnen. Während der erbitterten Auseinandersetzungen zwischen Lowlandern und Highlandern verlief die Kampflinie unweit des Pfarrhauses.

 

Erst im Oktober 2006 bestätigten professionelle Geisterjäger den unheimlichen Ruf des Hauses, der bei den Einwohnern der Gegend schon lange bekannt war. Sie waren nicht nur auf die Geister vor-heriger Bewohner und lebende Wesenheiten im Gemäuer gestoßen, sondern registrierten auch Gesang aus leeren Räumen und unerklär-bare elektromagnetische Felder sowie deutliche Anzeichen früherer Hexerei. Doch die Geister sind nicht immer anwesend. Manchmal wird das Haus sehr "lebendig" und ein anderes Mal ist es einfach nur tot. Wer sein Glück versuchen will, findet dazu bei einer Übernachtung Gelegenheit. Entweder auf eigene Faust oder mit Hilfe erfahrender Geisterjäger, die die Gäste durch die Nacht begleiten.

 

 

Wer es schafft, eine Nacht im "Zimmer des schreienden Mannes" zu verbringen ohne selbst schreiend davonzulaufen, erhält am nächsten Morgen ein Zertifikat zum Beweis seiner Tapferkeit. Aber finden Sie doch selbst heraus, wer hier lebte und (was noch wichtiger ist) wer hier starb! Fragen Sie nach "George" und erfahren Sie seine schreckliche Geschichte! Oder folgen Sie der schwarzen Katze auf

dem Themenpfad zu dutzenden von Geistern heimgesuchten Häusern, Schlösser und Pubs der Umgebung. Keinesfalls sollten Sie auch ver-säumen, zu dem geheimnisvollen Grabstein zu gehen, der sich nicht fotografieren lässt und die Öfen zu besichtigen, die von Mönchen als Gefängnis benutzt wurden. 

Doppelzimmer pro Nacht                            105,- EUR

inklusive Frühstück und Zertifikat

1 Übernachtung inklusive Geistersafari        325,- EUR

für zwei Personen im Doppelzimmer

inklusive Frühstücksbuffet und Geistersafari

(enthält zusätzlich Abendessen, Einweisung und Nutzung aller Gerätschaften, einschließlich Fotos, Videos und Tonaufnahmen,

die gemacht werden)

Dauer der Geistersafari (auf Englisch) von 18 Uhr bis 4 Uhr morgens (Frühstück dann gegen Mittag) 

 

   

 

 

 

ZU GAST BEIM FOLTERKNECHT

Großbritannien: Düsteres Schloß mit blutiger Geschichte

 

Sir Humphry ist Schloßbesitzer in Northumberland. Und da der Unterhalt einer spätmittelalterlichen Burganlage eben viel Geld kostet, kann man das Anwesen nicht nur besichtigen, sondern als zahlender Gast auch in einem der Zimmer und in den herrschaftlichen Appartements übernachten und dabei über eines der zahlreich herumspukenden Gespenster stolpern.

 

 

Das Schloß besitzt zwar auch einen sehr schönen Barockgarten, hat aber vor allem durch seine (auch gruselig präsentierten) Folterkeller Berühmtheit erlangt. Ein Tumhaus aus dem 12. Jahrhundert bildet den Kern der Anlage, die in elisabethanischer Zeit großzügig erweitert und als Bastion der Engländer gegen die Schotten weiter ausgebaut und befestigt wurde. Im malerischen See der mächtigen Trutzburg liegen tausende von Schotten, die während der Kämpfe hier umkamen. Das Gewässer gilt daher als verflucht. Gerüchten zufolge wird derjenige, der es wagt, seine Hand ins Wasser zu tauchen, von den toten Seelen auf den Grund gezogen.

 

 

Ein weitaus schlimmeres Schicksal erwartete die vielen Schotten, die als Gefangene im Schlosskerker ihr Leben auf grausige Weise ver-loren. Ihnen wurden Arme und Beine gebrochen, bevor man sie in ein zwanzig Fuß tiefes Loch im Verlies warf. Dort starben sie entweder an ihren Verletzungen oder verhungerten qualvoll. Fälle von Kannibalis-mus waren nicht selten.

 

 

 

Blickt man durch das Gitter in die Grube hinunter, meint man noch heute in das Gesicht eines jungen Mädchens zu sehen, die als letzte hier zu Tode kam. Viele Besucher berichten von besonderen Erlebnis-sen im Kerker.

 

 

Noch bedrückender wird es jedoch in der Folterkammer darüber. Für viele tausend Menschen war dies der letzte Ort, den sie lebend zu sehen bekamen. Die grausigsten Torturen wurden von einem Mann namens John Sage verübt, der vor seiner Berufung zum Folterknecht einer der besten Männer auf dem Schlachtfeld im Dienst König Edwards von England war. Bis zu einer Verwundung am Bein, die ihn zum Krüppel machte. Seinen Hass auf die Schotten durfte er drei Jahre lang als gefürchteter Vollstrecker austoben. Er fand soviel Spaß an seiner Rolle, dass er sogar eigene Foltervorrichtungen entwickelte, unter denen pro Woche ungefähr 50 Menschen unfassbare Qualen erleiden mussten. Noch heute hat man das Gefühl, in der Folter-kammer die Schreie der sterbenden Opfer zu hören. Keiner wagt sich alleine an diesen Ort, wo der böse Geist von John Sage bis in die Gegenwart spürbar ist.

 

Detail King Edward Zimmer

 

Nach Ende des Krieges ordnete Sage eine Reinigung des Schlosses von den schottischen Gefangenen an. Alle Männer, Frauen und die älteren Kinder wurden in den Hof gebracht, wo sie in ein riesiges Feuer geworfen wurden und elendig verbrannten! Die jüngeren Kinder wurden im Gemach König Edwards  festgehalten. Dort mussten sie mit ansehen, wie ihre Eltern lebendig verbrannt wurden! Und damit die Kinder nicht irgendwann deren Tod rächen konnten, nahm Sage eine Axt und hackte die Kinder in Stücke. Die Axt ist heute im Treppen-haus zu besichtigen, während Edwards Zimmer als "The killing room" die meisten Spukerscheinungen aufweisen kann. Nach Aussagen von Besuchern beginnt der Kronleuchter auf unerklärliche Weise zu schwingen und der Raum verströmt einen üblen Geruch. Um Mitter-nacht soll ein heller Lichtstrahl um das alte Himmelbett herum-schweben. 

 

Große Halle

 

 

Viele Gäste wollen in dieser Erscheinung den "Blauen Jungen" erkannt haben, der während der Zeit der Spanischen Armada ein Dokument gefunden haben soll, das den Spaniern helfen sollte, die Engländer zu besiegen. Der Junge wurde zur Strafe wahrscheinlich von dem verräterischen Schloßbesitzer bei lebendigem Leib mitsamt dem Dokument eingemauert. Sein Skelett wurde 1920 hinter einer Mauer im "Pink room" (für die Öffentlichkeit nicht zugänglich) entdeckt. Weil man neben dem Dokument (in einem Schaukasten ausgestellt) auch blaue Kleidungsreste fand, nannte man ihn den "Blauen Jungen". Besucher glauben immer wieder, um Mitternacht seine qualvollen und ängstlichen Schreie aus dem Rosa Zimmer zu hören.  

 

 

Beispielbilder für die Gäste-Appartements

 

Doch damit nicht genug der Spukerscheinungen: in der Bibliothek sollen häufig Stimmen von zwei Männern zu hören sein, die eine Unterhaltung führen. Doch es ist kaum möglich, dem Gespräch etwas zu entnehmen, da es verstummt, sobald man konzentriert hinzuhören beginnt. Verbürgt ist auch eine Geisterlady, die auf der Suche nach ihrem Mann durchs Schloß irrt, der seinerzeit mit ihrer Schwester durchgebrannt sein soll, Wenn sich die Nacht über die alten Schloß-mauern senkt, sind angeblich auch die Schritte der ehemaligen Wachen in ihren klappernden Rüstungen zu vernehmen, die bis heute ihren Dienst verrichten.

 

Die Freitreppe diente ebenfalls schon als Filmlulisse

 

Wegen seiner authentischen Atmosphäre diente das düstere Schloß übrigens schon einigen Filmproduktionen als Kulisse. So wurden hier etwa viele Szenen für das Historiendrama "Elisabeth" gedreht oder 

nach Inspiration für Kulissen zu Harry Potter gesucht. Bei den Auf-nahmen zum Horrorstreifen "Most frightened" sorgten unerklärliche Zwischenfälle, die viele der Beteiligten mehr als beängstigend fan-den, für eine unerwartete Wende, die auch in den Film eingebaut wurde.

1 Übernachtung im Tower-Appartement       180,- EUR

Preis für zwei Personen ohne Frühstück (Selbstverpflegung)

Aufpreis am Wochenende 10,- EUR

2 Übernachtungen im Tower-Appartement   255,- EUR

für zwei Personen ohne Frühstück (Selbstverpflegung)

Aufpreis am Wochende 15,- EUR  

1 Übernachtung in der Schloßwache            160,- EUR

Preis für zwei Personen ohne Frühstück (Selbstverpflegung)

im Appartement / Aufpreis am Wochenende 15,- EUR

2 Übernachtungen in der Schloßwache       230,- EUR

für zwei Personen ohne Frühstück (Selbstverpflegung)

im Appartement / Aufpreis am Wochende 20,- EUR

Weitere Appartements auf Anfrage!

Teilnahme an der Geistertour (pro Person)    32,- EUR

(optional) Beginn täglich um 21 Uhr (Dauer rund 2 Stunden)

 

   

 

 

    

Weiter zur nächsten Seite >

Spukhotels  1 2 3 4

 

 

Bei Crazyrooms.de finden Sie die ungewöhnlichsten Hotels , die verrücktesten Unterkünfte und die unglaublichsten Reisen, die Sie direkt buchen können. +++ Wir sind Europa's größter Spezialist für ausgefallene Reisewünsche. +++ Erleben Sie Deutschland, Europa und die Welt so, wie es niemand kennt. +++ Lassen Sie sich durch unser umfangreiches Angebot inspirieren!

 

Copyright ® 2008 Crazyrooms.de   Impressum   Presse

CRAZYROOMS
CRAZYROOMS.DE